Moerser App soll Chance auf Modellkommune erhöhen

Der Kreis Wesel hat sich als NRW-Modellkommune beworben. Voraussetzung dafür ist unter anderem eine App, die es so nur in Moers geben soll.


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Nach Angaben der Stadt ist die App aus Moers die einzige, die mit dem System des Gesundheitsamtes kompatibel und für alle gängigen Smartphones verfügbar ist. Wird der Kreis Wesel als Modellkommune ausgewählt, soll das die Kontaktverfolgung und die Kontrolle der Testergebnisse deutlich vereinfachen.

Die Teststellen sollen das Ergebnis eines Corona-Test direkt in die App auf das Handy schicken können. Dadurch erhalte der User einen QR-Code, den er beispielsweise in Restaurants, Cafés oder im Fitnessstudio vorzeigen kann. Der Inhaber kann mit der App den QR-Code scannen und die Identität sowie das Testergebnis überprüfen.


Kostenlos für User und Kommunen

Neben den Testergebnissen könnten auch Impfungen in der App angezeigt werden. Das würde einen Impfnachweis in Papierform überflüssig machen. "Das Konzept ist für die Zukunft", sagt Christoph Fleischhauer, Bürgermeister von Moers.

Laut Hersteller ist die Nutzung der App für die Testzentren, die Gesundheitsämter und User kostenlos. Die App solle über die Gewerbetreibenden finanziert werden, die pro gescannten Kunden weniger als einen Euro zahlen müssten.


Entscheidung nach Ostern

Viele Kommunen in NRW haben sich beim Land beworben, um eine der Modellregionen zu werden. Nach Ostern entscheidet das NRW-Wirtschaftsministerium, ob der Kreis Wesel unter den Auserwählten ist. Dann könnten in den Städten und Gemeinden Gastronomie, Einzelhandel und Freizeitstätten unter bestimmten Auflagen öffnen.



Zum ganzen Artikel geht es hier: https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/neue-app-moers-modellkommune-100.html


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